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Auf den eigenen Alkoholpegel achten

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Alkohol wird auf nahezu jeder Party gereicht. Er gehört in fast jedem Kulturkreis dazu und trägt unweigerlich zur Partystimmung bei. Dabei lassen sich viele Gäste und auch der Gastgeber dazu hinreißen, mehr zu trinken, als gut für sie ist. Die Folgen werden meist am nächsten Tag deutlich. Da es nicht schicklich ist, sich dem Alkohol vollkommen hinzugeben, empfiehlt es sich, ein paar Hinweise zu beachten.

Wie kann man den Alkoholpegel im Auge behalten?

Es hilft, sich vor dem Besuch oder Geben einer Party eine Grenze festzustecken. Selbstverständlich spricht nichts dagegen, sich mit etwas Alkohol in die richtige Stimmung zu bringen. Jedoch muss man an der festgesetzten Grenze festhalten. Gerade wenn man weiß, dass man ohnehin weniger verträgt als der Großteil der Gäste. Auf Bemerkungen oder Aufforderungen anderer mehr zu trinken, sollte man nicht eingehen. Auf Partys werden oft Getränke gereicht, die man selbst nicht kennt. Vor allem eine Bowle ist eine versteckte Alkoholfalle. In den dort enthaltenen Früchten befindet sich meist der hochprozentige Alkohol. Wenn man sich von einer Bowle bedient, reicht es schon aus, nicht die Früchte mitzuessen. Dadurch spart man einiges an Alkohol ein. Weiterhin sollte man die Finger von Getränken lassen, die einem offen serviert werden. Hier weiß man nicht immer, worum es sich handelt und welche Zutaten enthalten sind. Gerade bei Cocktails ist die Gefahr groß, dass man mehr Alkohol zu sich nimmt, als man eigentlich möchte. Zudem muss man nicht bei jeder Runde mittrinken. Gerade Trinkspiele sind eine gefährliche Quelle für zu viel Alkoholgenuss.

Tipps für weniger Alkoholgenuss

Es gibt ein paar Tricks, die einem von zu viel Alkohol abhalten. Gerade wenn man in einer schlechten Tagesverfassung ist, sollte man Alkohol meiden. Aber auch sonst empfiehlt sich gerade dann weniger Genuss, wenn man weiß, welche Auswirkungen der Alkohol bei einem selbst hat. Alkoholfreie Cocktails sind eine gute Alternative für den genussvollen Verzehr. Langsames Trinken verhindert, dass man selbst oder andere immer wieder nachschenken. Dazu ist die ausreichende Flüssigkeitszufuhr nichtalkoholischer Getränke wichtig. Denn durch den Alkohol gehen dem Körper Mineralien und Wasser verloren. Freunde und Bekannte, die selbst wenig oder gar nichts trinken, dienen als Orientierungsmaßstab. Ratsam vor dem Genuss, egal welcher Menge Alkohol, steht der ausreichende Verzehr von Nahrungsmitteln. Gerade reichhaltiges Essen kann die Wirkung des Alkohols mindern. Auch ist Alkohol kein Durstlöscher. Wenn man Hunger oder Durst hat, sollte man zu Alternativen greifen. So behält man den Alkoholpegel besser unter Kontrolle und kann im Zweifelsfall eingreifen.

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